Stellungnahme zu Galileo Beitrag „Essen ohne Kohlenhydrate – ist das wirklich gesund?“ vom 17.03. 2016 –  Video mit Ausschnitten aus der Sendung

Am 17.03. 2016 wurde eine Galileo Folge ausgestrahlt zum Thema „Ketogene Ernährung“. Wie nicht anders zu erwarten, wurden die Fakten falsch dargestellt und die Ernährung in einem falschen Licht präsentiert.

Ich weiß, dass der eigentliche Auftrag von Galileo der der Unterhaltung ist und nicht ein ernsthafter Informationscharakter. Trotzdem wäre es ein leichtes gewesen die Fakten korrekt zu präsentieren und Ärzte zu befragen, die sich tatsächlich mit der ketogenen Ernährung auskennen.

 

Aus den USA kommt ein neuer Trend zu uns – no carb oder ketogene Ernährung

Die ketogene Ernährung ist kein neuer Trend aus den USA. Die ketogenen Ernährung wird schon seit weit mehr als 100 Jahren eingesetzt. Sowohl als Therapie als auch für Gewichtsreduktion.

Kurze Geschichte der low-carb Ernährung

1848 Jean Anthelme Brillat-Savarin

Brillat-Savarin war französischer Schriftsteller und Gastrosoph. Das bekannteste seiner Werke ist „La Physiologie du Goût“[i] (deutsch: „Die Physiologie des Geschmacks“), 1826 erschienen, 1865 ins Deutsche übersetzt, an dem er 25 Jahre lang gearbeitet haben soll. Darin geht es nicht nur um die Zubereitung exquisiter Speisen, sondern grundsätzlich um sehr geistvolle Theorien zu Tafelfreuden, eine Art Lebenslehre.

Brillat-Savarin war der Überzeugung, dass Zucker und Stärke die eigentliche Ursache für Übergewicht sind. So schreibt er in seinem Buch „Physiologie du Goût“:

„Sicher ist, fleischfressende Tiere werden nie fett (betrachtet man Wölfe , Schakale , Greifvögel , Krähen , etc.). Pflanzenfressende Tiere werden nicht Fett leicht, zumindest bis Alter sie auf einen  Zustand der Inaktivität reduziert; aber sie können sehr schnell fett werden, sobald sie beginnen, mit Kartoffeln , Getreide, oder jede Art von Mehl zugeführt werden. … Die zweite der Hauptursachen für Übergewicht sind die mehligen und stärkehaltigen Stoffe, die der Mensch zu den Hauptzutaten seiner täglichen Nahrung macht. Wie wir bereits gesagt haben, alle Tiere, die von mehligen Speisen leben werden wohl oder übel fett; und der Mensch ist keine Ausnahme von dem allgemeinen Gesetz“

Brillat-Savarin, Jean Anthelme (1970). The Physiology of Taste. trans. Anne Drayton. Penguin Books. pp. 208–209. ISBN 978-0-14-044614-2.

1864 William Banting

William Banting lebte in London des späten 19. Jahrhunderts und war dort als Bestatter tätig. Sein äußerst erfolgreiches Familienunternehmen, welches er von seinem Vater geerbt hatte, war offizieller Bestatter der königlichen Familie. Er war schwer übergewichtig und alle Versuche abzunehmen waren erfolglos.

Auf Anregung des Londoner Arztes William Harvey, begann Banting mit einer speziellen kohlenhydratreduzierten und fettreichen Diät. Die Idee dafür, hatte Harvey von einem Pariser Arzt namens Claude Bernard. Bernard verwendete eine kohlenhydratreduzierte Ernährung für Diabetes Management. Zum damaligen Zeitpunkt war eine Ernährungsintervention die einzige Therapieform für Diabetiker, denn Insulin konnte erst ab 1922 in großen Mengen synthetisiert werden.

Banting nimmt durch die LCHF Ernährung erfolgreich ab und begeistert von dem eigenen Erfolg schreibt er seine Erfahrungen in einem Büchlein nieder, das er unter dem Titel “Letter on Corpulence, Addressed to the Public” veröffentlichte[ii]. Obwohl von der medizinischen Gemeinschaft abgelehnt, wurde das Buch ein Bestseller, wurde mehrfach nachgedruckt und über 63.000 Exemplare verkauft. Da er es als unethisch betrachtete, Geld mit dem Leid anderer zu verdienen, spendete er alle Profite für wohltätige Zwecke und stellte eine ausführlichen Abrechnung in der letzten Auflage dar.

 

1930 Vilhjálmur Stefansson

Stefansson war Kanadier isländischer Abstammung. Er war Polarforscher und Ethnologe. Im Auftrag der kanadischen Regierung führte Stefansson zahlreiche Expeditionen in die Arktis um diese zu kartographieren. Die Expeditionen dauerten oft viele Wochen und es wäre nicht möglich gewesen Proviant für den ganzen Zeitraum mitzuführen. Wie überlebt man also in eisiger Kälte? Er begann die Lebensweise der Inuit zu kopieren und für sich und die Expeditionsteams erfolgreich umzusetzen. Das Leben mit den Inuit und seine eigenen Erlebnisse wecken in Stefansson die Faszination für extrem kohlenhydratreduzierte Ernährungsformen.

Der damalige Zeitgeist war, dass eine „low-carb“ oder gar „very low carb“ Ernährung quasi als Häresie angesehen wurde und schlicht weg lebensgefährlich. Man hatte gerade die Vitamine entdeckt und man war der Meinung, dass eine solche Ernährung zu Nierenversagen, Skorbut und anderen extremen Mangelerscheinungen führen müsse. Stefansson, der Jahrelang bei den Inuit gelebt hatte und deren Lebensweise bis ins kleinste Detail studiert hatte, wollte die wissenschaftliche Welt von Gegenteil überzeugen. Stefansson und sein Kollege Anderson willigten ein, an einem außergewöhnlichen Experiment teilzunehmen. Sie würden für 1 Jahr, unter medizinischer Aufsicht, nach Eskimovorbild Essen. Die Ergebnisse wurden 1930 im Journal of Biological Chemistry veröffentlicht. Sehr zur Verwunderung der Forscher waren Stefansson und Anderson nicht nur vollkommen Gesund sie hatten einen normaler Blutdruck, keine Mangelerscheinungen, leichter Gewichtsverlust (nicht Ziel des Versuch), kein Verlust an Muskelmasse, Kraft oder Konzentrationsfähigkeit sowie gesundes Zahnfleisch[iii].

1939 Weston A. Price

Weston A. Price war Zahnarzt. Er arbeitete sowohl mit Patienten in seiner eignen Praxis, war aber auch aktiv in Forschung und Entwicklung tätig. So entwickelte er zum Beispiel verbesserte Dentalfüllungen, in dem er eine Kombination aus Porzellan und Metall kreierte. Er verbesserte Diagnosetechniken und erforschte den Zusammenhang zwischen Röntgenstrahlung und der Entstehung von Krebs.

1894 begann Prices Interesse für Ernährung und er sah diese als Hauptfaktor in der Entstehung von Karies. Verwundert von der seit Ende des 19. Jahrhunderts zunehmenden Fälle von Zahnfäule und generellem Abbau physischer Stärke seiner Patienten versuchte Dr. Price einen Grund für diese Symptome zu finden. Seine er begibt sich, zusammen mit seiner Frau, auf eine Reise um die Welt. Die Suche nach einer Antwort führte ihn zu verschiedensten Völker über den gesamten Globus verstreut, die in Abgeschiedenheit von der modernen Zivilisation lebten.

1939 veröffentlicht er seine Ergebnisse in einem Buch „Nutrition and Physical Degeneration“. Er kommt zu dem Schluss, dass gewisse Aspekte der modernen westlichen Ernährung, vor allem Zucker, Mehl und Pflanzenfette, die Ursache für Nährstoffdefizite, Karies und andere gesundheitlichen Probleme darstellen[iv].

Österreichische und deutsche Forscher

1885 Dr. Wilhelm Ebstein

Wilhelm Ebstein stammt aus einer großbürgerlichen Familie und wurde 1836 in Niederschlesien geboren. Ebsteins Forschungsschwerpunkt waren die Stoffwechselkrankheiten. Zu seinen Lebzeiten galt er weltweit als einer der bedeutendsten Spezialisten auf diesem Gebiet. Eine Reihe von medizinischen Syndromen oder Anomalien sind nach ihm benannt.

Ebstein schrieb im Laufe seiner wissenschaftlichen Karriere 237 Artikel, 72 davon über metabolische Erkrankungen. Er war der Überzeugung, dass Übergewicht, Gicht und Diabetes mellitus hormonelle Störungen waren und die Ursache auf zellulärer Ebene zu suchen sei. Ebstein vertrat die Meinung, dass nicht Fett sondern vor allem Stärke und Zucker maßgeblich an der Entstehung von Übergewicht, Fettleibigkeit, Gicht und Diabetes mellitus beteiligt sei. 1882 veröffentlichte er ein Buch zur Behandlung von Übergewicht und zwei Jahre später eines zur Behandlung von Gicht. In beiden Büchern empfiehlt er eine kohlenhydratreduzierte und fettreiche Ernährung, die nur moderate Mengen an Protein enthält[v].

 

1950 Dr. Wolfgang Lutz

Wolfgang Lutz, geboren und aufgewachsen in Österreich. Sohn eines Mediziners schlägt er selber die medizinische Laufbahn ein. Er studiert in Innsbruck und Wien. Nach Abschluss seines Studiums arbeitet er in Wien am allgemeinen Krankenhaus bis zum Ausbruch des zweiten Weltkriegs. Im Zuge des Krieges verlegt er sein Interesse auf die medizinischen Herausforderungen in der Luftfahrt. Er entwickelt einen speziellen Anzug, der Kampfjetpiloten davor bewahrt, bei Abfall des Kabinendruckes das Bewusstsein zu verlieren. Wolfgang Lutz war außerdem an der Entwicklung einer verbesserten Reanimationstechnik beteiligt, die vor allem bei starker Unterkühlung eingesetzt wurde.

Nach dem Krieg, lehnte er das Angebot ab, bei der US Raumfahrt zu arbeiten. Er nahm als Zeuge bei den Nürnbergern Prozessen teil und begann danach als praktischer Arzt in Salzburg zu arbeiten.

Seine Passion gilt der Ernährungsmedizin und beunruhigt über den dramatischen Anstieg der sog „Zivilisationskrankheiten“, widmet er all seine Energie der Erforschung diese Themas. Er entwickelt die Idee, dass der Mensch schlecht an die große Menge an verarbeiteten Kohlenhydraten angepasst ist und eine eizeitliche Jäger-Sammler Ernährung mehr unserer genetischen Anpassung entsprechen würde. Er empfiehlt seinen Patienten eine moderne „Steinzeiternährung“ – reich an Fett und eingeschränkter Aufnahme an Kohlenhydraten. 1967 erscheint sein erstes Buch „Leben ohne Brot“[vi]. 1986 wird sein Buch ins Englische Übersetzt „Dismantling a Myth: The Role of Fat and Carbohydrates in Our Diet“, er hofft damit die Diskussion und den wissenschaftlichen Austausch anzuregen. Leider scheitert er, wie schon Dr. Atkins vor ihm. Dr. Wolfgang Lutz stirbt 2010 im Alter von 92 Jahren in Salzburg.

Das Buch steht gratis online zur Verfügung: http://www.informed-gmbh.de/cgi-local/informed/iread.pl?befehl=3&buch=lutz

Ketogene Ernährung zur Behandlung von Epilepsie 1930

John Hopkins Hospital

Essen komplett ohne Kohlenhydrate – FALSCH

Keto ist nicht KOMPLETT OHNE KOHLENHYDRATE – zumindest nicht für 99% der Leute. Für die meisten Menschen sind große Mengen  an grünem Gemüse überhaupt kein Problem. Ein häufiges Missverständnis – auch Gemüse besteht aus Kohlenhydraten.

Nur wer viel Sport macht, kann so viel Fett essen

Hier schlägt wieder der „Calories in Calories out“ Mythos zu

Wer so viel Sport macht, kann ja auch viel Fett essen.

Interessant – es wird gar nicht angesprochen, dass Sportler ja Kohlenhydrate brauchen 😉

 

Ärztin hat keine Ahnung von Ketose

„Es ist gesünder wenn man sich ausgewogen ernährt und den täglichen Kalorienbedarf herunterfährt“

  • Da hat sie sich wohl versprochen – den täglichen Kalorienbedarf herunterfahren? Also nur auf der Couch herumlungern und möglichst nicht bewegen? Nein, das meint sie natürlich nicht. Sie meint die tägliche Kalorienaufnahme herunterzufahren – also der Alte Mythos von „eat less and exercise more“!
  • Zum ersten Punkt: Ausgewogen ernähren – was soll das überhaupt für ein Schwachsinn sein. Was ist ausgewogen? Artgerecht muss die Ernährung sein, nicht ausgewogen. Muss jetzt ein Tiger Gemüse essen und Vollkornflocken, damit er „ausgewogen“ isst? Muss eine Kuh tierisches Protein essen, damit sie ja ausgewogen isst?
    Außerdem – die offiziellen Ernährungsempfehlungen lauten 60% Kohlenhydrate. 25 % Eiweiß und 15% Fett?? Was soll daran ausgewogen sein? Wenn dann müsste es je ein Drittel pro Makronährstoff sein – das wäre ausgewogen.
  • Zum zweiten Punkt: „Weniger essen, mehr verbrauchen“ – also der Rat ist, ein Leben lang weniger zu essen als man verbraucht? Wenn die Frau Ernährungsmedizinerin die aktuelle Forschung dazu kennen würde, würde sie wissen, dass es keine einzige Studie gibt, die zeigt, dass diese Strategie langfristig zu Erfolg führt.
  • Das viele Fett gefällt ihr nicht. Gesamt Cholesterin steigt an und erhöht das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen.
    Wieder – wer die Studienlage kennt, weiß das dieses Argument leicht zu entkräften ist.
    LCHF hat in mehreren Studien gezeigt, dass sich ALLE Risikomarker verbessern.
    Gesamtcholesterin steigt meistens an, das ist richtig, hat aber keine Relevanz, da kein unabhängiger Risikomarker. HDL steigt, Triglyceride sinken stark ab, Trig/HDL verbessert sich, LDL Partikelgröße und Partikelanzahl verändert sich positiv, Hba1c sinkt, alle Marker für Entzündung sinken (IL-6, hsCRP. Tumormarker,)

 

Anderson, Keaven M., William P. Castelli, and Daniel Levy. „Cholesterol and mortality: 30 years of follow-up from the Framingham Study.“ Jama 257.16 (1987): 2176-2180.

Framingham Heart Study

TC* 205 – 264 mg/dl = keine Korrelation zu CVD**

50% der CVD-Patienten hatten unter 220mg/dl

*TC = Total Cholesterol

**CVD = Cardio Vascular Disease
American Society for Nutrition, 2015

Dietary Intake of Saturated Fat Is Not Associated with Risk of Coronary Events or Mortality in Patients with Established Coronary Artery Disease

Am J Clin Nutr 2010

A meta-analysis of prospective epidemiologic studies showed that there is no significant evidence for concluding that dietary saturated fat is associated with an increased risk of CHD or CVD. More data are needed to elucidate whether CVD risks are likely to be influenced by the specific nutrients used to replace saturated fat.

Am J Clin Nutr doi: 10.3945/ajcn.2009.27725.

Nutrition & Metabolism 2006
Effects of a carbohydrate-restricted diet on emerging plasma markers for cardiovascular disease

A diet based on restricting carbohydrates leads improvement in emerging markers of CVD in overweight/obese men who are otherwise healthy.

2006 JAMA – Women’s Health Initative

Over a mean of 8.1 years, a dietary intervention that reduced total fat intake and increased intakes of vegetables, fruits, and grains did not significantly reduce the risk of CHD, stroke, or CVD in postmenopausal women

Weitere Anmerkungen

  • Ablagerungen in den Gefäßen?? Als ob die Gefäße ein Abfluss wären…. Die Dame sollte sich mal den Prozess von einem Kardiologen erklären lassen. Entzündung, hohe Insulin-Levels, oxidiertes LDL erhöhen das CVD Risiko.
  • Sie brauchen 50% Kohlenhydrate??? Woher nimmt sie diese Zahl? Wo ist die Evidenz? Was ist mit den Inuit oder den Masai oder den Mongolischen Hirten – ich frag mich wie die Überleben konnten ohne 50% Kohlenhydrate?
  • Butterkaffee ohne Blender schmeckt bääh J
  • 150g Kohlenhydrate – wieder WO ist die Evidenz? Es gibt KEINE Studie die dies zeigen würde. Es gibt KEINEN Krankheit, die durch Kohlenhydratmangel ausgelöst wird. ES gibt KEINE essenziellen Kohlenhydrate!!
  • LCHF sollte nur über einen kurzen Zeitraum durchgeführt werden. Ich weiß ich wiederhole mich – aber was sollte die Grundlage für diese Aussage sein?
  • Langfristig zu extrem und ungesund? Warte mal – LCHF verbessert ALLE Risikomarker, reduziert Entzündung, normalisiert den Blutzucker, normalisiert Insulinresistenz, reduziert Tumormarker, ist extrem Nährstoffdicht – aber es ist zu extrem?? Ich wette, wenn es ein Medikament am Markt gebe, das all diese Effekte hat OHNE Nebenwirkungen gäbe es den Nobelpreis – aber eine Ernährungsform, die das tut ist ZU extrem??!!

Abschließende Gedanken

Galileo hat hier leider verpasst, was öffentliche Sender in anderen Teilen der Welt geschafft haben. ABC – ein australischer Fernsehsender (sogar nicht mal Privat) – hat in der Sendung The Catalyst – sehr gute Beiträge zu LCHF und Keto produziert.

Es gibt mehr als genug renommierte Wissenschaftler und Ärzte in Deutschland, die sich mit Keto und LCHF auskennen, die man hätte interviewen können.

Dr. Ulrike Kämmerer

Dr. Reiner Klement

Prof. Jörg Spitz

Dr. Heinz Reinwald

Schweden

Dr. Andreas Eenfeldt

Dr. Annika Dalquist

UK

Dr. Aseem Malhotra

Dr. Tommy Wood

USA

Dr. Jeff Gerber

Dr. Jeff Volek

Dr. Steven Phinney

Dr. Adrienne Scheck

Dr. Dominic D’Agostino

 

Marina von foodpunk.de hat auch einen guten Artikel dazu geschrieben. Lies ihren Artikel „Ist ketogene Ernährung ungesund?“

 

 

 

[i] Brillat-Savarin, Jean Anthelme . 1970. The Physiology of Taste. trans. Anne Drayton. Penguin Books. pp. 208–209. ISBN 978-0-14-044614-2.

[ii]William Banting: Letter on Corpulence. Harrison, 1869.  http://www.proteinpower.com/banting/

[iii] Walter S. McClellan and Eugene F. Du Bois . „Prolonged Meat Diets with a Study of Kidney Function and Ketosis“ by (J. Biol. Chem. 87: 651-668, July 1930)

[iv] Price, Weston A. Nutrition and Physical Degeneration: A Comparison of Primitive and Modern Diets and Their Effects 1939. Paul B. Hoeber, Inc; Medical Book Department of Harper & Brothers.

[v] Ebstein, Wilhelm. 1885. The Regime to be adopted in Case of Gout. https://openlibrary.org/books/OL24361155M

[vi] Wolfgang Lutz: Leben ohne Brot – Die wissenschaftlichen Grundlagen der kohlenhydratarmen Diät, 16. Auflage, 2007, ISBN 3-88760-100-9

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Julia Tulipan ist Biologin (Mag.) und Personal Fitness and Health Trainer (Dipl.) und schreibt für verschiedene Online-Magazine und für ihr eigenes Blog paleolowcarb.de vor allem zu den Themen gesunde und artgerechte Ernährung und Bewegung. Julia hat selbst lange mit ihrer Gesundheit gekämpft. So wurde ihr Interesse an gesunder Ernährung geweckt. Seither hat sie sich mit Low Carb und der Paleo-Ernährung Stück für Stück mehr Lebensqualität zurück erkämpft. Heute verhilft sie auch als Food-Coach und Personal Trainerin anderen zur Topform. Von Julia kannst Du Dich hier individuell beraten lassen.
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